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UniValueFonds: Global

Investieren Sie mit Stil

Der UniValueFonds: Global investiert sein Fondsvermögen in internationale Substanzwerte (sogenannte Value-Aktien). 

Ein Fonds, der dem Value-Stil verpflichtet ist, hält Substanzwerte in seinem Portfolio.
Der Fondsmanager stellt grundsätzlich auf den Gesamtwert eines Unternehmens ab und ergleicht diesen mit dem aktuellen Börsenkurs. Das KGV oder auch die Dividendenrendite können dabei ls erste Auswahlfilter eingesetzt werden. Dabei erweist sich nicht nur die absolute Höhe, sondern insbesondere auch der Vergleich mit anderen Unternehmen aus der Branche als aufschlussreich. 

Ziel ist es, die Aktie „preiswert“ einzukaufen.
Erkennt der Markt die abweichende Bewertung, gleichgültig ob diese auf stille Reserven oder andere Faktoren zurückzuführen ist, kann der Aktienkurs in der Folge steigen.

Anleger mit einem wertorientierten Ansatz benötigen oftmals einen „langen Atem“, bis ihre nlagestrategie belohnt wird. Durch eine geringere Schwankungsbreite können Substanzwerte-Fonds jedoch gleichzeitig weniger riskant sein als Wachstumswerte- Fonds. Die geringere Schwankungsbreite rührt auch daher, dass Marken mit Weltruf zu den Value-Werten zählen. Mit einem Value-Fonds holt sich der Anleger „große Namen“ in sein Depot. Und hier gilt: „Marke ist acht!“ – Denn:Wenn sich Qualität und Herstellung von gleichen Produkten unterschiedlicher nbieter kaum noch unterscheiden, bestimmen oftmals Image und Lebensgefühl die Kaufentscheidungen der Konsumenten.

Kriterien für Substanzwerte

■ Unternehmensbewertung
Die Unternehmensbewertung nimmt bei der Auswahl von Value-Aktien eine Schlüsselrolle ein. Viele Unternehmen weisen aufgrund positiver Kennzahlen eine attraktive Bewertung auf. Solche Aktien können durch interne oder externe Auslöser zukünftig deutlich im Kurs zulegen. 

■ Realer Gegenwert
Ein Value-Unternehmen muss einen realen Gegenwert darstellen. Dieser kann sich beispielsweise in Vermögensgegenständen wie Grundstücken und Gebäuden oder hohen, frei verfügbaren Geldmitteln ausdrücken. Auch immaterielle Werte wie ein starker Markenname oder eine herausragende Marktstellung sind für Value-Werte oftmals typisch. 

■ Geringe Schwankungsintensität
Die Unternehmensstrategie soll auf langfristige Solidität ausgerichtet sein. Dadurch weisen Value-Unternehmen oftmals eine unterdurchschnittliche Schwankungsintensität auf.

Der Anforderungskatalog für einen Substanzwert 

■ Das Unternehmen muss einen realen Gegenwert darstellen und darf nicht ausschließlich von „Phantasie“ leben. 

■ Die Unternehmensstrategie muss in erster Linie auf langfristige Solidität ausgerichtet sein. 

■ Das Unternehmen muss vorzugsweise unter Berücksichtigung des inneren Wertes (= Substanzwert) hinsichtlich seines Marktwertes eine attraktive Bewertung erkennen lassen. 

■ Grundsätzlich werden Aktien ausgewählt, deren Aktienkursentwicklung eine unterdurchschnittliche Schwankungsintensität (Volatilität) aufweist. 

■ Es werden Unternehmen bevorzugt, die attraktive Bewertungskennzahlen – wie hohe Eigenkapitalrendite oder kontinuierliches Umsatz- und Gewinnwachstum – aufweisen.