Vertreterversammlungen der Volksbank Remscheid-Solingen und der Credit- und Volksbank beschließen die Fusion beider Banken

    Weil Gutes zusammengehört, verschmelzen die Volksbank Remscheid-Solingen und die Credit- und Volksbank, Wuppertal, zu einer Genossenschaftsbank. Das haben die Vertreterversammlungen beider Institute entschieden.

    „Wir freuen uns sehr über die Entscheidung unserer Mitglieder“, sagt Vorstandsvorsitzender Andreas Otto. „Wir sind überzeugt, dass diese Fusion sehr sinnvoll ist und uns die Chance auf echtes Wachstum bietet.“ „Durch den Zusammenschluss bleiben wir eine leistungsstarke, mittelstandsorientierte und zutiefst regional verwurzelte Genossenschaftsbank, die mit den sich verändernden Marktbedingungen Schritt halten kann und für ihre Mitglieder und Kunden da ist“, ergänzt Vorstandsmitglied Hardy Burdach. Lutz Uwe Magney, mit dem der Vorstand der Volksbank im Bergischen Land komplett ist, dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Häuser: „Sie haben mit viel Engagement und Mehrarbeit den Fusionsprozess vorbereitet und mitgetragen. Jetzt wünschen wir uns ein gutes Zusammenwachsen beider Häuser und dass wir schnell in den gemeinsamen Alltag finden.“

    Die nächsten Wochen gehören nun der praktischen und technischen Zusammenführung, bevor die beiden Häuser ab spätestens Mitte August vollständig als ein Institut agieren und dann auch offiziell den Namen „Volksbank im Bergischen Land“ tragen. Mit der Eintragung der „neuen“ Bank ins Genossenschaftsregister wird die Fusion wirksam.

    Die Volksbank im Bergischen Land hat gut 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihren Hauptsitz künftig am Tenter Weg in Remscheid. Sie ist mit 28 Geschäftsstellen in 14 Städten bzw. Gemeinden in der Region vertreten. Die zwei benachbarten Filialen in Wuppertal-Ronsdorf werden kurzfristig zusammengelegt, alle anderen Standorte bleiben erhalten.