Pressemitteilung

Credit- und Volksbank eG freut sich über erfolgreich umgesetzte Energieeinsparmaßnahmen, eine gute Zusammenarbeit mit der WSW und vor allem „grünen Strom“

„Energiesparen ist ein Thema, das jeden betrifft, Unternehmen wie private Haushalte. Es ist jedoch Aufgabe der Unternehmen, hier eine Vorreiterrolle einzunehmen. In diesem Bewusstsein war uns schnell klar, dass wir einen konkreten Beitrag zur Energiewende leisten und einen ökologischen Weg einschlagen möchten. Und dies mit dem Ziel, unseren Energieverbrauch um 15% senken zu wollen“, fasst CVB-Vorstand Heinz-Günter Wahle die Zielsetzung der bisher umgesetzten Maßnahmen zufrieden zusammen.

Auslöser hierfür waren Gespräche mit Herrn Heynckes und Herrn Ifang, beide engagierte Botschafter für das Thema Energiewende. Die These lautete: es gibt kein traditionelles Leuchtmittel mehr, das man nicht durch ein neues, energiesparendes Produkt mit kurzer Amortisationsphase ersetzen kann.

Vor diesem Hintergrund haben wir das gesamte Gebäude systematisch daraufhin untersucht, wie wir zunächst mit einfachen Bordmitteln schnelle Erfolge realisieren könnten. So haben wir zum Beispiel das gesamte Beleuchtungskonzept - innen wie außen - verändert, indem Schaltzeiten angepasst wurden oder auch Energiespar-Lampen sowie neue Bewegungsmelder zum Einsatz kamen. Eine weitere Maßnahme bestand darin, unsere PC´s mit stromsparenden Bildschirmen auszustatten. Darüber hinaus haben wir aber auch in neue Hocheffizienzpumpen zur intelligenteren Steuerung unserer Heizungsanlage (Nachtabsenkung) investiert. Und unsere Klimaanlage mit einem digitalisierten Intervall-Schaltkonzept ausgestattet, das den Energieverbrauch um 30% reduziert.

Unser Fazit? Energiesparen macht auch Spaß: das positive Stimmungsbild übertrug sich schnell auf unsere Mitarbeiter, die viele eigene Ideen einbrachten, wie sie an ihrem Arbeitsplatz auf den Energieverbrauch achten können. Dazu gehört zum Beispiel, bei einer Kaffeemaschine die Heizplatte nicht den ganzen Tag laufen zu lassen oder abends den PC herunterzufahren und das Licht auszuschalten – ganz wie zu Hause auch.

Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: „Nach bisherigen ersten Messungen ist es uns gelungen, zunächst allein durch die genannten Maßnahmen im Jahresvergleich sogar 20% weniger Strom zu verbrauchen. Im Ergebnis führt dies für die Zentrale der Bank zu Einsparungen zwischen 2.500 und 3.000 kW/h. Das entspricht dem Jahresverbrauch eines mittleren Einfamilienhauses – und das Monat für Monat.

Aufgrund der nennenswerten Erfolge werden derzeit auch in den Filialen Energieeinsparungs­potentiale gesucht und umgesetzt. Weitere Maßnahmen mit Investitionscharakter sind bereits in Umsetzung bzw. in einer Analysephase“. Hierzu zählen z.B. auch Gebrauchsgegenstände Kühlschränke älteren Baujahrs oder auch Warmwasserboiler, so Wahle weiterhin.

Neben den „einfachen Bordmitteln“ und den Maßnahmen, die aus dem Dialog mit z. B. der Handwerks-Innung abgeleitet wurde, haben wir auch unsere bestehenden Verträge überprüft und uns diesbezüglich bei allen großen Energieversorgern informiert. Bei der Suche nach einem verlässlichen Vertragspartner fiel die Wahl sehr schnell auf die WSW, die als flexibler Gesprächspartner überzeugte und die im Gegensatz zu den großen Anbietern nicht nur Industriestrom im Portfolio hat, sondern mit grünem Strom zu attraktiven Konditionen aufwarten konnte. Und das bedeutet ganz konkret: ab 01.01.2015 bezieht die CVB für ihre Zentrale und die Barmer Filiale ihren Strom aus norwegischer Wasserkraft. „Zumindest noch. Denn vielleicht kommt der Strom ja künftig aus der Wupper“, kommentiert Wahle mit leichtem Augenzwinkern.

Die beiden Vertragspartner freuen sich, mit der getroffenen Partnerschaft den Wirtschaftsstandort Wuppertal auch in Zukunft zu stärken.

„Eine erfolgreiche Umsetzung erster Maßnahmen sowie eine lebendige Diskussion und ein interessanter Austausch zu weiteren technischen Möglichkeiten zeigt, dass hier auch für die Zukunft noch weitere Ansatzpunkte entstehen. Uns freut, dass wir neben der Unterstützung unserer Kunden durch Finanzierungsbausteine und Förderprogramme nun auch eigene praktische Erfahrungen sammeln konnten und weiter werden.“ zieht Wahle ein positives Fazit.